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Vater hat für mich Nachrichten hinterlassen. Über meine Mutter Nachfragenachrichten an mich gerichtet. Umwege, auf denen er mich anspricht. Schließlich hat seine Frau angerufen. Du musst herkommen. Du bist seine Älteste. Du bist doch erwachsen. Du kannst doch helfen, musst doch helfen. Das eine hat sie gesagt, das andere, habe ich verstanden, das hat sie gemeint.
Wasser läuft in seinem Bauch zusammen, mehrere Liter Wasser laufen zusammen und müssen punktiert werden und Neues läuft nach. Er mag nicht mehr essen. Er mag nicht mehr trinken. Keinen Wein. Hat sie gesagt. Nicht mal Wein in den Tee mischen mag er. Nicht mal heimlich. Da wird etwas offensichtlich.
Sprechen tut er auch nicht mehr. Er flüstert. Sagt sie. Flüstern macht mir Angst. Flüstern tritt das Geheimnis breit, das ich schon kenne. Es ist zwar leise, aber es verteilt sich im Raum wie Qualm und es zischelt.
Jemand müsste ihn retten.
Ich bin hier. Hier ist da, wo er nicht ist. Wie kannst du in der DDR leben? Hat er vor einiger Zeit gefragt. Die DDR ist nicht mehr hier. Habe ich gesagt. Aber wo soll sie denn sonst sein? Hat er gefragt. Dazu fiel mir nichts ein. Da brauchten wir gar nicht mehr weiterzusprechen. Dann schwiegen wir, und das war mir zu teuer und wir legten auf. Er ist auf seine Art, ein Teil meiner Art, vernünftig.
Die Straße, in der ich wohne, ist still. Eine stille Leipziger Straße, in der Leute wohnen, die auch einen Vater haben. Ich weiß, sie haben auch so einen Vater wie ich. So einen Vater hat jeder irgendwo oder so eine Mutter oder so einen Fall in der Familie. Am Tag ist die Straße still. Nur die Kinder in den Gärten lärmen. In der Nacht ist sie totenstill. Die Art Stille, die zur Ruhe kommen unmöglich macht. Ich warte auf eine Regung, eine Katze, die quer über die Straße zum Fockeberg läuft, ein Käuzchen, welches vom Schutthügel herunterruft.
Ich stehe auf und laufe hinauf und rufe hinunter, nur, dass ich nicht hinauflaufe und nicht hinunterrufe.
Eine einzige, gewöhnliche Regung, und ich werde aufstehen und nachsehen, was es ist und woher es kommt.
Am frühen Abend bin ich auf den Fockeberg gegangen. Am Anfang des Weges hört man die heimischen Stadtvögel zwitschern, ab der Hälfte legt sich unter ihre Stimmen der Lärm der Stadtautobahn. Bei Sonne brausen die Motoren der Autos, bei Regen hört man das Wasser zischelnd unter ihren Rädern zerstäuben.
Das Gestrüpp am Rande des Weges beherbergt üble Gerüche. In der Sommerhitze quellen sie stinkend empor. Ein Gestank aus vermodernden Steinen, Geröll und frischer Hundescheiße. Der Fockeberg ist das Geheimnis Leipzigs: statt Familiengeheimnis Stadtgeheimnis. Die nach dem 2. Weltkrieg zusammengetragenen Trümmer der Stadt sind zu einem begehbaren Erholungsort gebündelt, Grün überwuchert die Geschichte. Ihre Erfahrbarkeit ist zugunsten ihrer Begehbarkeit verdeckt. Ich stehe dort oben und blicke auf die Stadt und den Auenwald. Zwischen den Blättern der Baumkronen finden sich Aussichtslöcher. Jogger laufen ihre Runden. Über mir kreisen Mauersegler. Sie kreischen. Ich kann fast das ganze Leipzig sehen. Ruft ein Kind. Auf den Trümmern das Neue entdecken, das, was jetzt ist. Denke ich. Ich überblicke meinen Vater nicht. Seine Trümmer sind sein Programm. Schlechte Lebensführung. Was hat er denn erwartet? Wüte ich still. Wir haben ihn immer gewarnt. Wider besseres Wissen hat er sich ruiniert. Seine Aussichten sind schlecht. Er kann seine Trümmer stapeln, wie er will.
Trümmerconsultant, der bist du!
Mein Telefon klingelt. Ich greife nach dem Hörer. Vater! Rufe ich. Du musst mich nicht mitten in der Nacht anrufen! Mitten in der Nacht anrufen und dann schweigen. Vater!
Es ist seine Frau. Sie will wieder, dass ich komme. Komm doch her. Nur für ein paar Tage. Dein Vater würde dich gern noch einmal sehen. Sagt sie. Hat er das gesagt? Nein, aber so etwas spürt man doch. Dein Bruder würde sich auch freuen. Ich denke darüber nach. Sage ich.
Ich habe gar keinen Bruder. Es ist der Sohn der Frau. Es ist nicht der Sohn meiner Mutter. Es ist ein Halbbruder. Es kommt darauf an, ob man einen Bruder haben will oder nicht. Ich habe keinen Bruder. Aber ein schlechtes Gewissen. Er schreibt mir Briefe. Er fragt, wie Leipzig ist, wie Deutschland ist, will er immer wissen. Wenn er groß ist, will er in Deutschland leben. Hat er geschrieben. Ja ja, sage ich zu dem Brief, dann kannst du auch mal Deutschland sein.
Mein Vater ist krank. Sage ich zu meiner Freundin. Was hat er denn? Fragt sie. Leberzirrhose. Sage ich. Ich wusste gar nicht, dass du einen Vater hast. Sagt sie und wühlt in der Tasche nach Kaugummi. Irreversibel. Sage ich. Besuchst du ihn? Weiß nicht. Ist das heilbar? Irreversibel. Rotze ich. Ich kann ja nun gar nichts dafür. Sagt sie.
Vater ist nachts auf und davon. Heimlich. Er ist mein Familiengeheimnis. Schuttbergverlasser, Trümmerconsultant! Denke ich. Das mit deiner Mutter und mir, das war nicht mehr zu retten. Hat er gesagt. Meint dasselbe. Meine ich. Nun schlurft er langsam über den Weltflur, wie am anderen Ende eines Tages.
Vater beschriftet den Mann in der Ferne. Ich kenne Vater. Vater hat 20 Kilo abgenommen, seine Fingernägel sind weiß, sein Bauch ist rund und hart. Sagt seine Frau. Manchmal weiß er nicht genau, wer sie ist. Gehören Sie zu mir? Fragt er. Die Frage erschüttert sie, und sie greift zum Telefon. Komm doch noch mal her! Sagt sie. Dein Vater würde sich freuen. Sagt sie. Hat er das gesagt? Nein, aber das spürt man doch. Sagt sie. Spüren kann er mich auch durchs Telefon. Sage ich.
Schicksalsanfrage: Wer wäre mein Vater, wenn er nicht Trinker wäre?
Aber auch: Schicksal: Wo bist du?
Meine Mutter sagt auch, dass ich noch einmal hinfahren soll. Du machst dir nachher Vorwürfe! Sagt sie. Wirke ich irgendwie kooperativ? Frage ich. Sie stöhnt in die Faust, auf die sie ihren Kopf stützt.
Vater ist die Beschriftung einer Menschenart, die ebenso gut Füße kraulen und Rücken kratzen kann. Wenn einer dieser Art zu Hause dabei einschläft, stört das niemanden. Es war doch gemütlich, wenn er leise schnarchte und ich immer noch nicht schlief. Er am Fuß- und ich am Kopfende des Bettes. Auf Bahnhöfen einschlafen – volltrunken – mit einem Kind an der Hand, das ist die Rückseite dieser Art Vater-Medaille. Und rumbrüllen, wenn der Zug verpasst ist. Mit Worten um sich werfen und von Kindern Orientierung verlangen, die dem Vater abhanden gekommen ist: der Orientierungsfigur. Alles Theater. Ich weiß.
Ich fahre ins Vaterland hinter die sieben Berge, nur, dass ich nicht ins Vaterland fahre und dort keine sieben Berge sind.
Auslandsgespräche sind teuer. Ich müsste R-Gespräche anmelden. Denke ich. Traue ich mich aber nicht. Meine Mutter gibt mir Geld und ich fahre zu meinem Vater. Meine 1. Sprache war die meines Vaters. Meine 2. Sprache ist jetzt meine Hauptsprache. Er spricht seine 2. Sprache nicht mehr, er flüstert nur noch in seiner 1., die immer seine Hauptsprache war. Also spreche ich in meiner 1. Sprache, in der ich nur noch kindlich tütern kann.
Mein Vater liegt im Bett. Sein Sohn nimmt alles in seine Hände. Begrüßt mich wie eine nahe Verwandte. Seine Frau kocht. Sein Sohn sorgt für seinen Vater. Ich schaue zu.
Wo ist der Hund? Frage ich. Welcher Hund? Fragen Frau und Sohn. Ihr hattet im letzten Jahr einen Hund. Nein, wir hatten noch nie einen Hund. Sagt seine Frau. Aha. Sage ich. Die Hochsommerhitze drückt ins Zimmer. Die feuchten T-Shirts auf den Plastestühlen riechen streng. Der Sohn schüttelt immer noch mit dem Kopf. Kein Hund. Ich stimme zu.
Papamaschine. Denke ich. Eine Papamaschine muss funktionieren.
Heute jedoch nicht.
Ein ewig trunkener Apparat, seit ich mich erinnere, der Funktionstrieben folgt. Trinken hat höhere Priorität, als eine Vaterfigur darzustellen.
Papamaschine, wo bist du?
Wie zu erwarten war. Flüstert er. Er packt aus. Denke ich. Er stammelt Sachen, die er noch sagen will. Loswerden will. Mehr Gerümpel verbessert seine Aussichten nicht. Ich verstehe die Zusammenhänge nicht.
Ich zeige meinem Vater Kinderfilme. Mich im Taufkleidchen mit rosa Schleife. Mich die erste Schokolade verdrückend. Mich schreiend. Schreiend mit 1, mit 2 und mit 5. Er guckt sich das an. Sein Sohn lacht. Er findet sich mir ähnlich. Ich nicke. Schon wieder los? Fragt seine Frau. Ja, nur ein paar Tage Zeit. Sage ich. Ist Leipzig denn schön? Läuft das Studium? Ja. Sage ich. Mein Ja ist freundlich. Ich mag seine Frau. Ich mag nicht diese Situation. Wir stehen herum in einem Zuhause, in ihren vier Wänden.
Was sprechen wir miteinander? Was fragen wir still in uns hinein?
Und ihr? Frage ich. Wir machen aus, dass ich noch 2 Tage bleibe. Aber dann muss ich wirklich. Sage ich. Ja. Sagt seine Frau. Sie nickt lange. Wir bringen meinen Vater zum Punktieren ins Krankenhaus. Auf den dreckigen, dunklen Fluren treffen wir keinen. Wir sitzen im Warteraum. Die Schwester ist unfreundlich. Der Arzt ist nett. Er punktiert meinen Vater und wir warten. Vater ist müde. Wir schleppen ihn wieder ins Auto. Wir legen ihn wieder auf sein Lager.
Ich bin nicht alt genug, um zu sterben. Flüstert er. Ich schaue ihn an. Ich beuge mich langsam über sein Gesicht. Was soll man machen, wenn man nicht hat, womit man. Sage ich. Fluchtimpuls und Hingabeverlangen treten gerade gleichzeitig auf. Spüre ich. Ich vertreibe mich hier jetzt selbst. Denke ich. Vater Schwan. Denke ich. Ich weiß nicht, warum ich an Vater Schwan denke. Mein Vater ist auch ein Vater, auch ein Schwan. Neben all den Hühnern ist er ein Schwan. Denke ich. Keine verwertbare Biomasse. Kein guter Vater. Ich kann meine Liebe nicht leugnen. Denke ich. Warum es sie auch immer gibt. Warum auch immer sie so zäh ist.
Ich atme diesen seltsamen Geruch ein. Noch immer riecht Vater nach Knoblauch. Machst du ihm Knoblauch in das Essen? Frage ich seine Frau. Nein. Sagt sie erstaunt. Vater hat immer Knoblauch pur gegessen. Täglich. Mehrere Zehen. Für die Gesundheit. Hat er gesagt. Gesundheit ist Lebensqualität. Denke ich. Das Erinnern beginnt schon am Ende.
Ich beuge mich über Vater und gebe ihm je einen Kuss auf die Wangen. Alles Gute! Sage ich. Er umfasst meine Hand, die auf seiner Schulter ruht. Er schaut mich an. Er nickt. Seine Frau und sein Sohn warten an der Tür. Sie warten sehr leise. Wir steigen ins Auto. Es fällt mir schwer, hier wegzukommen. Wir verabschieden uns am Gleis. Der Sohn gibt mir eine Tüte Kifli und eine Flasche Wasser, das Warnsignal ertönt, der Zug fährt ein und ich fahre mit, als er wieder fortfährt.

Am frühen Morgen am Wiener Westbahnhof streife ich eines meiner Traumata und wünsche mich doch zurück. Meine Fahrkarte fest in der Hand zuckele ich schnell über die Bahnsteige und steige eilig in den Zug, der den Schlenker leicht östlich über die Slowakei und Tschechien macht.
In Leipzig scheint die Sonne. Es ist früher Nachmittag. Ich nehme den 89er. Diese Buslinie fährt alle Stationen an, die ich in Leipzig benötige. Egal, welche Route er nimmt. Es ist die einzige Buslinie, die ihre Route den geringsten Veränderungen des Leipziger Weltgeschehens immer neu anpasst und deren verschiedene Haltestellenmöglichkeiten man wissen muss. Steinstraße steige ich aus. Im Garten wird gegrillt. Ich stopfe meine Wäsche in die Maschine und koche einen Kaffee. Mit der Tasse gehe ich hinaus und rufe über die Brüstung des Balkons: Ruhe! Das stört hier niemanden. Meine Nachbarn winken hinauf. Warst du verreist? Fragt einer. Ich nicke. Er nickt. Ende.
Als ich in den Hof trete, stehen alle in der Nähe des Tores. Wir wollen auf den Fockeberg gehen. Sagen sie. Ich komme mit. Sage ich. Wir stiefeln durch die Schatten der Steinstraße, dann blendet uns die Sonne der Fockestraße. Heute riecht der Hügel besonders schlecht. Ich spreche mit meinem Nachbarn. Wo warst du? Fragt er. In Siebenbürgen. Sage ich. Oh, schön. Sagt er. Und wir reden über alles Schöne, was man mit diesem Landstrich verbinden kann. Ich weiß nicht mehr als er. Hast du da Verwandte? Fragt er. Meinen Vater und seine Frau. Also, mit seiner Frau bin ich ja nicht verwandt. Er nickt. Mein Vater ist schwer krank. Sage ich. Schon immer. Füge ich überrascht an. Als ich anfange zu weinen, legt er seinen Arm um mich, und die Nachbarin, die hinter mir geht, streicht mir über den Rücken. Das macht es mir nicht leichter. Ich weine stärker. Tränen rollen über meine Wangen. Gerade hier. Denke ich. Ich weine auf den Stellvertretertrümmern meines Vaters. Dann habe ich mich schon erholt, und wir blinzeln alle drei wieder in die Sonne. Wir nehmen einen der steilen Trampelpfade zur Abkürzung für den letzten Teil bis auf die abgebrochene Spitze. Die Trümmer tragen uns. Denke ich. Vaters Trümmer tragen ihn. Denke ich. Sein Trümmerfundament ist Grund für alle Geschichten, die ich über ihn erzählen kann. Ich bringe mit ihm andere zum Lachen. Ich schmücke mich mit seinen Federn, die mir nicht fremd sind. Ich sage nicht: Mein Vater hat mal. Ich sage: Ich kannte mal einen, der hat mal. Nur wenn ich von Vater Schwan erzähle, erzähle ich die Geschichte mit dem tatsächlichen Personal. Unter mir liegt Leipzig. Vor meinen Augen das jetzige, unter meinen Füßen das alte. Die Schuttmassen aus roten und gelben Ziegeln und grauen Steinplatten, die am Wegesrand aus dem Boden lugen, sind Teile des Gesamttrümmerschutthaufens Leipzigs aus Wohn-, Kultur-, Religions-, Arbeitsbereichen, aus eben allen Lebensbereichen von mehreren Millionen Kubikmetern. Alles abtransportiert auf kleinen Bahnen und gekippt auf verschiedene Plätze der Stadt. Unter dem Schuttkegel Fockeberg liegen die Bauernwiesen von einst. Die Straße, in der ich wohne, ist still. Eine stille Leipziger Straße, in der Leute wohnen, die auch einen Vater haben. Ich weiß, sie haben auch so einen Vater wie ich. So einen Vater hat jeder irgendwo oder so eine Mutter oder so einen Fall in der Familie. Am Tag ist die Straße still. Nur die Kinder in den Gärten lärmen. In der Nacht ist sie totenstill. Die Art Stille, die zur Ruhe kommen unmöglich macht. Ich warte auf eine Regung, eine Katze, die quer über die Straße zum Fockeberg läuft, ein Käuzchen, welches vom Schutthügel herunterruft. Ich warte auf einen Anruf: Aber jetzt war ich ja schon dort. Mehr haben sie nicht von mir erwartet als das. Ich war da. Sie rechnen nicht damit, dass ich so denken könnte. Sie rufen nicht an.

Sie rufen doch an.
Er trinkt nichts mehr. Keine Flüssigkeit. Wir haben ihn ins Krankenhaus gebracht. Sagt seine Frau. Wir müssen erstmal begreifen, dass es nun zu Ende geht. Sagt sie. Eine Amsel am Fußende des Fockebergs schlägt wütend an und segelt dabei unter den vom Regen getränkten Ästen hindurch. Ich gehe nicht hinauf. Ich stehe am Rande des Weges und schaue dort die gemauerten Stücke an, die moosbewachsen herumliegen, halb versunken in der Erde. Vermutlich sind sie Teile irgendeines Mietshauses der Südvorstadt. Früher intaktes Mauerwerk, sind sie heute Teil dieses Aussichtshaufens. Vater stirbt allein im Krankenhaus. Seine Frau und sein Sohn haben ihre Telefone ausgestellt. Sie wissen selbst nicht, warum sie das getan haben. Ganz allein. Denke ich. Das passt zu ihm. Sagt meine Mutter.
Ich nehme zwei Hände voll Schuldgefühl und schmiere mir damit den Rücken ein. Nur, dass ich mir nicht den Rücken mit Schuldgefühl einreibe. (Es legt sich mir um die Kehle.)

Einmal haben mein Bruder und ich eine Schwanenfamilie an einem Seeufer verärgert. Mein Vater kaufte im nahen Lokal Eis für uns. Wir warfen Steine nach den Jungen. Vater Schwan bäumte sich auf, fauchte, zeigte seine gesamte Flügelspanne, und während er wütend auf uns loslief, kam mein Vater mit zwei Eistüten in den Händen angelaufen. Er lief direkt auf Vater Schwan zu und brachte ihn mit einem einzigen Fußtritt zum Erliegen. Dann rannten wir alle drei weg.